Mit dem Second Screen ist Fußball nur halb so langweilig.

Fußballtechnisch gesehen halte ich lieber den Mund. Davon verstehe ich weniger als all die Bundestrainer in meiner Twitter-Timeline zusammen. Aber am Rande ein bisschen mitspielen, geht mit dem Second Screen ganz prima. Und wird von Tech-Nerds sogar empfohlen.

„Tatort und Fußball machen mehr Spaß“ führt Stephan Dörner heute im Techblog des Wall Street Journal als einen der fünf Gründe an, warum Deutschland twittern sollte. Das findet meine Gartenschnecke auch. Und schon ist Fußball nur halb so langweilig.

Wer auch keine Ahnung hat, aber mitreden will, dem seien hier die gängigsten Fußballfloskeln wärmstens empfohlen.

Ein Gedanke zu “Mit dem Second Screen ist Fußball nur halb so langweilig.

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