Über dieses Blog

Ich bin ü50. Zu jung, um Babysöckchen für nicht vorhandene Enkel zu stricken und den Anschluss zu verpassen. Den Anschluss an eine Welt, die sich im Internet experimentierfreudig vernetzt.

Natürlich kann meine Generation inzwischen E-Mails verschicken und online eine Bahnfahrkarte buchen, Nachrichtenkanäle nutzen und zielgerichtet nach Informationen suchen. Aber das Netz kann mehr. Und es macht Spaß. Man muss es nur ausprobieren.

Ich möchte deshalb hier teilen, was jemand erlebt und lernt, der seine ersten Artikel noch auf der Schreibmaschine getippt hat, dann vom Computerzeitalter überrollt wurde und mit Verspätung das Mitmachweb auf eigene Faust und als neue journalistische Herausforderung entdeckt.

Adieu Schreibmaschine

Der ganze Technikkram nervt. Kann ich nicht. Verstehe ich nicht. Brauche ich das? Wie funktioniert das? Oft habe ich heulend vor dem Rechner gesessen. Anstatt aufzugeben, habe ich Fortbildungsangebote genutzt und vor allem die jungen Leute Löcher in den Bauch gefragt.

Das Tolle daran war: Gerade unsere Kinder teilen nicht nur bereitwillig ihr Wissen, wenn man sie fragt; sie freuen sich auch über unser Interesse und nehmen uns mit. Wir müssen nur sagen:

Ich will!

Links:

ARD/ZDF-Onlinestudie 2012, Genutzte Onlineanwendungen 

ARD/ZDF-Onlinestudie 2012, Nutzung Web 2.0

2 Gedanken zu “Über dieses Blog

  1. Hallo, liebe Ilse Mohr, ich bin froh deinen Blog gefunden zu haben. Selbst Ü50 brauchte ich ein paar Sekunden, um den Titel deines Blogs zu verstehen und ihn dann sofort zu mögen. Seit einer Woche bin ich auf dem steinigen Weg zum eigenen Blog und ich wehre mich standhaft nicht zu verzweifeln und mein Vertrauen in meinen gesunden Verstand nicht zu verlieren. Du hast mir Mut gemacht, danke und bis bald. Inga Berg

  2. Hallo, ein sehr interessanter Blog! Hätte ich ehrlicherweise nicht vermutet hinter dem Namen, den ich nur aus den Nachrichten über die eigene Kirchgemeinde kenne. So kann man sich täuschen …

    Das mit dem Bilderklau ist ein sehr unangenehmes Phänomen, mit dem auch ich als Fotograf auf verschiedenste Weise zu kämpfen habe. Neben dem Klau um Netz ist die dreiste Weiterverwertung durch manche Verlage aber noch unschöner …

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